Pressemitteilung zum überarbeiteten Internet-Auftritt

„Jetzt haben wir es geschafft“ freut sich Daniel Woltering, 2. Vorsitzender des ASV Metelen 1962 e.V. und in dieser Funktion verantwortlich für die Umsetzung der neuen Homepage des ASV.

„Wir sind weiterhin unter www.asv-metelen.de zu erreichen. Allerdings haben wir das Erscheinungsbild unserer Homepage etwas verändert.“ Neben einer Neuordnung der Rubriken wurde auch das Layout auf das 2006 eingeführte Logo angepasst.

„Die Seite ist uns wirklich gut gelungen. Aber das haben wir vor allem Florian Klockenkemper zu verdanken. Der hat hier viele ehrenamtliche Stunden drinsitzen. Ohne ihn hätten wir das nicht hinbekommen. Ihm und Daniel Woltering gilt in dieser Sache unser besonderer Dank.“ lobt Erwin Rießle die an der Sache beteiligten Vereinskollegen.

Das Layout wurde von der Metelenerin Margret Sprickmann-Kerkerinck vom Büro plan 2 entworfen. Sie hat sich im vergangenen Jahr bereits bei der Entwicklung des Logos eingebracht.

Aktuelle Informationen zu interessanten Themen, Veranstaltungen, das Angelwetter, den Wasserstand der Vechte, Umfragen und natürlich zahlreiche Fotos erfüllen die Ansprüche der Angler und deuten auf ein reges Vereinsleben hin.

Im Gästebuch können die Besucher der Seite ihre Anregungen zu allen Themen rund ums Angeln und den ASV hinterlassen.

Jungfischer-Konzept zeigt Wirkung

Jahresbilanz 2006 fällt positiv aus

Metelen – „Es war insgesamt ein ruhiges Jahr für den Verein“, zog Kurt Rave, Gewässerwart des Angelsportvereins (ASV), Bilanz vom Anglerjahr 2006. Ganz zur Freude der mehr als hundert Angelsportler, die sich zur Generalversammlung in der Gaststätte Lampen Pieper eingefunden hatten. Acht Arbeitseinsätze standen im vergangenen Jahr auf dem Terminplan der Angler, für die insgesamt 120 Sportfischer mehr als 800 Stunden ihrer Freizeit investierten, um auch weiterhin das ökologische Gleichgewicht der Metelener Gewässer zu erhalten. Jedoch sei die Beteiligung der Mitglieder bei den Arbeitseinsätzen in der Angelsaison 2007 durchaus noch steigerbar, bemerkte Rave. Denn immerhin müssten immer noch Teile der Sturmschäden beseitigt werden. Damit in Zukunft der Wurm am Haken weiterhin schuppige Gesellschaft unter Wasser bekommt, wurde ein neuer Fischbesatz in Höhe von 3000 Euro in die Vereinsgewässer eingesetzt.
„Die Bilanz der Jungfischer ist durchweg positiv“, konnte Jugendwart Oliver Ewering den Seniorenfischern stolz verkünden. Nicht nur eine reguläre Teilnahme an den verschiedensten Aktionen des Vereins sei zu verzeichnen, sondern auch eine erfolgreiche Prüfungsbilanz von 22 bestandenen Sportfischereischeinprüfungen. Und der Gewinn von elf neuen Mitgliedern für die Jugendgruppe sei ein weiteres Indiz dafür, dass das Vereinskonzept für Jungfischer seine Wirkung nicht verfehlte.
„Die Vechte verbindet uns alle“, berichtete Daniel Woltering, der zweite Vorsitzende des ASV Metelen, über seine Treffen mit den Vertretern der regionalen Fischereiverbände aus Niedersachsen und den Niederlanden. „Vielleicht können wir ein kleines Wochenend-Zeltlager organisieren“, erläuterte Woltering seine Pläne zum Treffen der Anglergemeinschaft Westmünsterland am Dortmund-Ems-Kanal. Er will auch die Angelfreunde aus der französischen Partnergemeinde Chateaurenard einladen.
Ein neues Design und ein überarbeitetes Layout seien nach viel Programmierarbeit auf der Vereinshomepage zu sehen, so Daniel Woltering, der dafür Florian Klockenkemper und Margret Sprickmann-Kerkering ehrte. >> www. asv-metelen.de
Quelle: Münstersche Zeitung/Fabian Schöpke

Drei Fragen an…

…Bürgermeister Helmut Brüning.

Glauben sie nicht, dass Angelsportverein und Blasorchester sich mit ihrem Ziel eines gemeinsamen Vereinsheims finanziell überschätzen?
Brüning: Nein, ich erwarte keine großen Finanztransaktionen. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass beide Vereine die Kraft haben, um solch ein Projekt gemeinsam zu realisieren.

Im Moment überwiegen die positiven Stimmen für das Projekt. Haben sie keine Befürchtungen, dass die Gegner nicht auf einen schwachen Moment der Vereine warten?
Brüning: Überhaupt nicht! Die politischen Fraktionen sind dem Projekt alle positiv gesonnen, weil sie seit Beginn der Planungen von den Vorständen mit einbezogen wurden. Es herrscht eine außergewöhnliche Einheit zwischen den Parteien, wobei die Gegner eher zu Vorsicht mahnen, als eine strikte Ablehnung des Projekts anstreben.

Sehen sie in der Zusammenarbeit der beiden Vereine ein Zukunftsmodell?
Brüning: Das kann einen bestimmten, neuen Arbeitstyp ergeben mit neuem Engagement. Getreu dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.

Quelle: Münstersche Zeitung/Fabian Schöpke