Angler ziehen ein letztes Mal dicke Fische an Land

Metelen – Die Angler des Angelsportvereins Metelen beendeten am Samstag ihre Saison mit dem traditionellen Pokalangeln der Junioren und Senioren. Am Samstagmittag durften dann auch noch einmal die Frauen der Angler die Ruten in die Hand nehmen und ein letztes Mal in diesem Jahr ihr Glück versuchen.
„Die Kinder sind immer stolz wie Oscar, wenn sie ihren Müttern beim Angeln helfen dürfen“, sagte der Vorsitzende des ASV, Erwin Rießle. „Doch das schönste an diesem Tag ist immer noch die Pokalübergabe.“ Und die gab es im Anschluss an das Damenangeln beim traditionellen Sommerabschlussfest in Plagemanns Mühle.
Dabei räumte einer der Senioren dieses Jahr gleich doppelt ab. Gregor Kemper sicherte sich mit vier Fischen und rund 600 Gramm Gewicht den ersten Platz inder Seniorgruppe und zog mit einem 450 Gramm schweren Rotauge auch den schwersten Fisch des Pokalangelns aus dem Wasser.
Bei den Jugendlichen schaffte es Jason Buss mit zwei Fischen und 150 Gramm Gewicht auf den ersten Platz. Neben dem Pokal gab es für ihn ebenfalls noch eine neue Rolle. Bei den Damen landete Birgit May mit einem 150 Gramm Fisch auf dem obersten Treppchen.
In Sachen Vereinsheim konnte Rießle noch nichts Neues verkünden. „Wir suchen immer noch nach einem Standort und einer passenden Finanzierung, aber spruchreif ist bis jetzt leider noch nichts.“
Er war froh, dass ihnen der Heimatverein einmal mehr die Mühle zur Abschlussfeier zur Verfügung gestellt hatte. „Das Ambiente und die Größenordnung sind für uns ideal.“
Quelle: Münstersche Zeitung/Fabian Schöpke

Dicke Fische und große Pokale

Metelen. „Der war soooo lang, ehrlich.“ So wurde am Samstagabend beim ASV Metelen vom jüngsten Pokalangeln erzählt. Beim Herbstfest wurden die Sieger dieses Pokalangelns geehrt. „Das ist für mich immer das schönste“, erzählte der ASV-Vorsitzende Erwin Rießle. Besonders die jüngeren Angler umkreisten den Vorsitzenden vor der Ehrung in immer engeren Runden, um vielleicht doch schon mal einen Blick auf die Platzierung, die bis zu diesem Zeitpunkt geheim war, zu erhaschen.
Die Angler waren unterteilt in Jugend- und Seniorenabteilung am Start. In der Jugendabteilung hatte Jason Buss den dicksten Fisch an Land gezogen. Rund 150 Gramm brachte das gute Stück auf die Waage. Auf Platz zwei landete Jutta Kemper mit einem 100- Gramm-Fisch. Den dritten Platz teilten sich Eric Westfal, André Schaar und Moritz van Goer mit jeweils einem 50 Gramm schweren Fisch.
Bei den Senioren machte, wie so oft, Gregor Kemper das Rennen. Sowohl aus der Einzelwertung mit insgesamt vier Fischen zu 600 Gramm als auch in der Kategorie „schwerster Fisch“ ging der Angler als Sieger hervor. Der schwerste Fisch war in diesem Fall ein Rotauge mit satten 450 Gramm Gewicht. „Also nicht schlecht“, lobte Erwin Rießle seinen erfolgreichen Vereinskollegen. Der nahm die Ehrung stolz entgegen.
Die Vereinsdamen standen den Herren in nichts nach. „Ihr durftet heute Nachmittag angeln, bei schönstem Wetter übrigens“, erzählte Erwin Rießle und erinnerte sich dabei wohl an das Pokalangeln der Jugend und der Senioren, die bei strömendem Regen am Waldsee gehockt hatten.
Den ersten Platz bei den Damen verbuchte Birgit May für sich. Sie zog ein Rotauge mit 150 Gramm Gewicht aus dem Wasser. Nicole Ahlers war ebenfalls erfolgreich. Eine 100- Gramm-Karausche war ihr Ergebnis. „Ja, und dann gingen uns irgendwie die Fische aus . . .“, schmunzelte Erwin Rießle, belohnte die beiden weniger erfolgreichen Anglerinnen Doris Faber und Sabine Enning aber ebenfalls mit einem Preis. Die Damen nahmen es mit Humor. „Das ist doch was – nix gefangen und trotzdem ein Preis“, lachte Sabine Enning nach der Auszeichnung.
Für die Vereinsmitglieder und ihre Damen ging es am Abend beim Grillen und Feiern in Plagemanns Mühle noch gemütlich und lustig zu.

Quelle: Ochtruper Tageblatt/Anne Steven

Pokalangeln am Waldsee

Am vergangenen Samstag, 13. September, stand das letzte gemeinsame Fischen der Junioren und Senioren des ASV Metelen in diesem Jahr am Waldsee an. 25 Mitglieder hatten trotz nassen Wetters den Weg an den Waldsee gefunden. Mit dem Treffen um 7.00 Uhr am Steg ließ der Regen nach, und der Vorsitzende Erwin Rießle entsandte die Petrijünger nach der Auslosung der Angelplätze ans Wasser. Mit der aufgehenden Sonne kamen auch die Fische in Beißlaune. So fanden einige Rotaugen, Barsche und auch ein Hecht den Weg an den Haken. Nachdem die Fische gewogen und vermessen waren wurden sämtliche Flossenträger wieder schonend in ihr Element entlassen. „Wir benötigen diese Daten, um Auskunft über den Bestand und den Ertrag unserer Gewässer geben zu können“ erläutert Gewässerwart Timo Fliss diese Maßnahme. Im Anschluss an das Gemeinschaftsangeln gab es für alle Anwesenden noch kühle Getränke und eine Kleinigkeit zu Essen. Wer den größten Fisch gefangen hat bzw. wer die vorderen Plätze belegt hat, darüber kann zurzeit nur spekuliert werden. „Die Platzierungen halten wir noch eine Woche unter Verschluss. Beim Herbstfest am kommenden Samstag in Plagemanns Mühle werden wir die Pokale übergeben“ gibt Marco Brüning schon einen Ausblick auf die nächste Veranstaltung der Metelener Angler.
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