ASV-Jugendangler gewinnen klar

Freundschafts-Wettkampf an der Vechte
Der Sieger steht eindeutig fest: Mit 34 gefangenen Fischen gewinnt der Angelsportverein Metelen das Jugendfreundschaftsangeln am Samstag an der Vechte bei Plagemanns Mühle. Die Mitangler aus Eggerode bringen es auf lediglich vier Fische.
Dabei hängt die Anzahl der gefangenen Fische stark vom Platz ab, an den der Angler sich setzt. „Und diese Plätze haben wir heute ausgelost“, erzählt Jugendwart Oliver Ewering. Glück haben diejenigen, die eine Stelle möglichst weit oben am Flusslauf ergattern können. „Dort stehen die meisten Fische“, so Ewering.
Gefangen werden in Metelen meist Rotaugen und Rotfedern. „Wenn wir Hochwasser haben, kommen auch mal ein paar Forellen“, berichten die Angler. Doch die Fische werden nicht gegessen. „Abgesehen davon, dass die Rotaugen und Rotfedern viel zu viele Gräten haben, setzen wir alle Fische grundsätzlich wieder ins Wasser zurück“, betont Ewering. In Metelen kann man also auch als Fisch in Ruhe alt werden.
Während die Jugendlichen angeln, bereitet Vereinsmitglied Heinz Eweringdie Grillwürstchen zu – der Fisch bleibt ja im Fluss. Im Hintergrund stehen die beiden Jugendfahnen der Vereine. „Wir haben cirka 80 Kinder in der Jugendabteilung“, so Oliver Ewering. „Davon sind aber leider nur etwa 30 Prozent aktiv“, bedauert er. Auch die anderen Mitglieder können das gar nicht verstehen. „Kinder, die bei so einem schönen Wetter anstatt angeln zu gehen lieber vor dem Computer sitzen, haben wirklich etwas verpasst“, sind sie sich einig.
Quelle: Münstersche Zeitung/Antje Pennekamp

Ole wartet auf den Fisch

Bislang hat Ole, das jüngste Mitglied des Metelener Angelsportvereins, nicht gefangen. Am Ende des Samstagnachmittages ist das egal: Die Metelener haben mit die Nase vorn. Ihnen sind in der Vechte 34 Fische ins Netz gegangen, den Gästen aus Eggerode nur sechs. „Auch beim Angeln gibt es einen Heimvorteil“, schmunzelt ASV-Jugendwart Oliver Ewering. Belohnungen gas es jedoch für alle Petri-Jünger: Das Jugendfreundschaftsangeln der Vereine aus Eggerode, Schöppingen und Metelen klang mit einem Grillen aus.
Quelle: Ochtruper Tageblatt/Margitta Schulze Lohoff

Mit steigenden Temperaturen werden die Fische aktiv

In dieser Woche hat die Online-Redaktion zwei Fangmeldungen erhalten.
Stefan Hollekamp aus Ochtrup konnte am Waldsee auf ein altes Brötchen einen 100 cm Graskarpfen an die Angel bekommen. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto wurde der Fisch natürlich wieder in die Freiheit entlassen.
Schon vor zwei Wochen konnte Dennis Meschter einen Hecht von 70 cm, ebenfalls am Waldsee, mit dem Kunstköder überlisten. Leider biss der Fisch so unglücklich, dass ein zurücksetzen in sein Element unmöglich war.
Die Online-Redaktion wünscht beiden Fängern Petri Heil.
Vom Waldsee wurden in den letzten Tagen wiederholt Hechtfänge berichtet. Solltet auch ihr einen erwähnenswerten Fang gemacht haben, so informiert den Vorstand. Wir werden dann auch euer Fangerlebnis veröffentlichen.